Coronavirus – Die Situation aufmerksam verfolgen und richtige Maßnahmen ergreifen!

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Stand: 11.05.2020

 

Der Coronavirus beschäftigt aktuell die ganze Welt. Viele Menschen haben Angst vor dem Virus und sind sich nicht sicher, wie sie sich verhalten sollen. Experten und Wissenschaftler forschen mit Hochdruck und die Situation ändert sich laufend. Nachfolgend finden Sie verlässliche Informationen zum Coronavirus, die vom Robert-Koch-Institut [1] und dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz [2] herausgegeben wurden. Folgende Themen werden behandelt: 

 

·         Allgemeine Informationen zum Coronavirus

·         Zentrale Schutzmaßnahmen für den Alltag

·         Maßnahmen, die nur bedingt effektiv sind

·         Die Unbedenklichkeit von Lebensmitteln

·         Weitere Schutzmaßnahmen

 

Selbstverständlich passen wir unsere Zusammenfassung für Sie unverzüglich an, sollten von diesen Institutionen neue Informationen zur Verfügung stehen.

Die wichtigsten Informationen zum Coronavirus kompakt

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Die sogenannten Coronaviren sind schon seit Mitte der 60er Jahre bekannt. Sie können sowohl Menschen als auch Tiere infizieren und sehr unterschiedliche Symptome hervorrufen. Die offizielle Bezeichnung für den Virus ist COVID-19 (Corona virus disease 2019). In der Öffentlichkeit wird die Erkrankung jedoch meist nach der Virus-Familie als Coronavirus bezeichnet. Er zeigt sich in den meisten Fällen in Form von Erkältungssymptomen wie Husten oder Atembeschwerden.

 

Mittlerweile gilt als gesichert, dass die Übertragung durch Tröpfchen- und Schmierinfektionen erfolgt. Bei Verdacht sollte ein Labortest erfolgen, denn nur so können Ärzte eine Infektion sicher bestätigen oder Entwarnung geben. Wann ein Test durchgeführt werden sollte, wurde vom Robert-Koch-Institut festgelegt: Betrachtet werden z.B. Symptome, mögliche Kontaktstellen sowie der Besuch von Risikogebieten und -regionen. Grundsätzlich wird stets empfohlen bei einer möglichen Problematik zunächst den Arzt und das zuständige Gesundheitsamt telefonisch zu konsultieren. Genaue Informationen dazu, wer sich wann und wo melden sollte, finden Sie unter dem folgenden Link.

 

Die Therapie richtet sich ganz nach der Schwere des Verlaufs. In den meisten Fällen gilt es vor allem die Symptome zu lindern. Eine speziell auf den Coronavirus ausgerichtete Therapie oder einen Impfstoff, gibt es jedoch noch nicht. Die folgenden Schutzmaßnahmen werden empfohlen:

Welche Vorsichtsmaßnahmen schützen mich im Alltag am besten?

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1. Eine gründliche Handhygiene ist das A und O: Waschen Sie sich regelmäßig die gründlich eingeseiften Hände. Alternativ müssen die Hände mit einem geeigneten Desinfektionsmittel für mindestens 30 Sekunden desinfiziert werden, falls ein regelmäßiges Händewaschen nicht möglich ist. Eine Anleitung für die korrekte Handhygiene finden Sie unter diesem Link.

 

2. Verzichten Sie außerdem auf die Begrüßung per Handschlag und auf sonstiges Händeschütteln. Stattdessen können Sie die Begrüßung z.B. verbal und mit einem freundlichen Lächeln vornehmen.

 

3. Halten Sie mindestens 1,5 Meter und bestenfalls 3 Meter Abstand zu anderen Personen, während Sie sich in der Öffentlichkeit aufhalten.

 

4. Im Rahmen der Husten- und Niesetikette, gilt es sich immer von anderen Personen abzuwenden und in die Armbeuge zu husten oder zu niesen.

 

5. Minimieren Sie alle direkten Kontakte zu Menschen, die nicht zu Ihrem eigenen Haushalt gehören, auf ein Minimum.

Nicht jede Maßnahme zum Schutz hilft weiter!

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Von allen Instituten und Behörden wird das gründliche und regelmäßige Waschen der Hände als zentrale Schutzmaßnahme empfohlen. Falls Sie auf das alternative Desinfizieren der Hände zurückgreifen, gilt es folgendes zu beachten:

 

Die Desinfektion ist nur dann von Nutzen, wenn Sie ein wirksames Desinfektionsmittel auswählen. Viele der Mittel wirken zwar gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass auf der Verpackung auch die Wirksamkeit gegen umhüllte Viren (begrenzt viruzid) ausgewiesen wird. 

Keine bekannten Fälle einer Übertragung durch Lebensmittel

Die Übertragung des Coronaviruses durch Lebensmittel wird sowohl vom Robert-Koch-Institut als auch vom Bundesinstitut für Risikobewertung [3] als unwahrscheinlich eingestuft. Zum aktuellen Zeitpunkt liegen den Instituten keine bekannten Fälle einer Übertragung durch Lebensmittel vor.

 

Das Bundesamt für Ermährungssicherheit [4] empfiehlt, dass die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags wie z.B. regelmäßiges Händewaschen und die Hygieneregeln bei der Zubereitung von Lebensmitteln beachtet werden. 

Was kann ich noch tun, um mich besser vor COVID-19 zu schützen?

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Zunächst sollten Sie alle Maßnahmen zum persönlichen Schutz im Alltag konsequent umsetzen und nicht in Panik verfallen.

 

Weiterhin ist es besonders wichtig, sich regelmäßig über die aktuelle Situation zu informieren. Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie das Robert-Koch-Institut geben täglich aktualisierte und abgesicherte Informationen zur aktuellen Lage heraus. Zusätzlich finden Sie auf der Website des Bundeskanzleramts der Republik Österreich [5] Antworten auf die unterschiedlichsten Fragen.

 

Zusätzlich sollten Sie sich an die Vorgaben der Regierung halten und die direkten Kontakte zu Personen außerhalb ihres Haushaltes auf ein Minimum reduzieren. Diese Vorgaben sind starke, aber notwendige Maßnahmen, um die Ausbreitung des Viruses möglichst zu verlangsamen.

 

Für bofrost* hat die Gesundheit seiner Kunden und seiner Mitarbeiter die oberste Priorität. Um sich der stetig verändernden Situation anzupassen, hat bofrost* in Abstimmung mit Gesundheitsexperten und den Behörden Präventionsmaßnahmen eingeleitet. Mit diesen Maßnahmen will bofrost* weiterhin eine risikofreie Belieferung sicherstellen und zur Vorbeugung möglicher Lebensmittelengpässe aufgrund einer sich ausweitenden Coronavirus-Epidemie beitragen.

 

Quellen

[1] Robert-Koch-Institut (Hrsg.) (2020): Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2. Verfügbar unter: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html; Zugriff am 11.05.2020

 

[2] Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (Hrsg.) (2020): Coronavirus - Aktuelle Informationen. Verfügbar unter. https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Neuartiges-Coronavirus-(2019-nCov).html; Zugriff am 11.05.2020

 

[3] Bundesinstitut für Risikobewertung (Hrsg.) (2020): Kann das neuartige Coronavirus über Lebensmittel und Spielzeug übertragen werden?. Verfügbar unter: https://www.bfr.bund.de/de/kann_das_neuartige_coronavirus_ueber_lebensmittel_und_spielzeug_uebertragen_werden_-244062.html; Zugriff am 11.05.2020

 

[4] Bundesamt für Ernährungssicherheit (Hrsg.) (2020): Sichere Lebensmittel. Verfügbar unter: https://www.ages.at/themen/ages-schwerpunkte/sichere-lebensmittel/; Zugriff am 11.05.2020

 

[5] Bundeskanzleramt der Republik Österreich (Hrsg.) (2020): Coronavirus - Informationen und Ratschkläge zur Prävention. Verfügbar unter: https://www.bundeskanzleramt.gv.at/bundeskanzleramt/nachrichten-der-bundesregierung/2020/coronavirus.html; Zugriff am 11.05.2020

 

Datum

29.02.2020